Wer ich bin

Mein Name ist Siri Warrlich. Ich wurde 1989 geboren und bin in Besigheim geboren. Das liegt im Speckgürtel Stuttgarts.

Früh bekam ich Fernweh. Während der elften Klasse lebte ich bei einer Gastfamilie in einem Vorort von Detroit. Im Bachelor studierte ich ein Semester in Istanbul und lernte Türkisch. Nach dem Abschluss arbeitete ich am Goethe-Institut in Johannesburg. Meinen Master in internationaler Entwicklung machte ich in Oxford. Das war sehr lehrreich – nicht nur in akademischer Hinsicht. Auch Quidditch spielen kann ich jetzt.

Funktioniert Entwicklungspolitik so, wie die Forscher in Oxford sich das vorstellen? Bei den Vereinten Nationen folgte der Realitätscheck: Nach dem Master habe ich bei UNDP in New York in einem Team zu Youth Policy gearbeitet und war Stipendiaten des Carlo Schmid Programms. Einer meiner Erfolge in dieser Zeit: Für das First Global Forum on Youth Policies in Azerbaijan habe ich mehrere Penal-Diskussionen organisiert und vor Ort das UN-Team unterstützt.

Im Studium wurde ich von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Mein journalistisches Handwerkszeug lernte ich bei der studienbegleitenden Journalistenausbildung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ich schrieb frei für ZEIT Online, die deutsch-türkische Zeitung Istanbulpost und das Blog europeandme.eu. Praktika brachten mich unter anderem zum SWR und GEO Special.

Nach dem Fernweh kam das Heimweh. Spätzle schmecken einfach zu gut, um noch länger ohne sie zu sein. Seit Anfang 2015 bin ich Volontärin bei den Stuttgarter Nachrichten. Im Herbst 2015 habe ich für mein Rechercheprojekt “Ein Mooc für Muhammad” den Medienpreis Bildungsjournalismus der Deutschen Telekom Stiftung erhalten.

Wer es ganz genau wissen will: Hier findest Du meinen Lebenslauf.